Stroke Teil 2

Hier sind noch ein paar Eindrücke von der sechsten Stroke Urban Art Fair in München. Der erste Teil findet sich hier.

Das hier ist von dem französischen Künstler Monsta:

Hier ein sehr schönes Bild von Josh Keyes: “Shedding”. Ein Blick auf seine Homepage
lohnt, da finden sich noch mehr großartige Bilder des amerikanischen Künstlers.

Das nächste Bild ist “Accepted Surrender” von CASE:

Fortsetzung folgt…

Stroke

Ich war letztens auf der sechsten Stroke Urban Art Fair auf der Praterinsel in München. Leider hatte ich nicht so viel Zeit, wie ich mir gewünscht hätte, daher hier nur ein paar Impressionen. Ich habe mich bemüht, mir die jeweiligen Künstler zu merken. Bei manchen Werken ist mir das leider nicht gelungen. Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegengenommen.

Das hier stammt von dem Griechischen Künstlerkollektiv Blaqk:

Die „Lamellation of Christ“ von Caspar Hüter:

Die Installation “2 mal 3 macht 4″ von Linda Männel:

Bei denen hier weiß ich leider nicht mehr, von wem sie waren:

Das hier ist von the weird:

Fortsetzung folgt…

Die Karwoche. Heute: Kartee

Kartee, der:
Heißwasseraufguss der Blätter des von den Merkatoren Krüger und Gauß erstmals nach Europa importierten, topographinhaltigen Navigatstrauches, die bald aus Praktikabilitätsgründen in Koordinatennetzen zu Portionspäckchen verpackt überbrüht wurden.
Der übermäßige Genuss von K. kann zu leichtem Triangulieren führen. Der verantwortliche Wirkstoff wird in den heute gängigen Sorten allerdings heraussatelliert.

Die Karwoche. Heute: Karot

Karot, der:
humanoider Omnivore, der sich trotz seiner Mischkost-Fähigkeit abgesehen von gelegentlichen Ausnahmen hauptsächlich von Wurzelgemüse ernährt. Dieses bereitet er gewöhnlich durch Vorkauen größer Mengen zu einem freinen Brei (im Fachjargon Karotensaft genannt) zu, den er dann über mehrere Tage in kleinen Schlucken trinkt.
K.en verfügen meist über eine Art ungerichteten, regellosen Spieltrieb und über nahezu keine Fähigkeit zu strukturiertem Handeln, womit sie in ihrer Umgebung für ausgeprägte Verwirrung sorgen.
K.ten leben in polygamen Bindungen, jedoch mit der Besonderheit, sich in der Öffentlichkeit meist nicht mit der ranghöheren Hauptfrau zu umgeben, sondern sich mit der Zweitfrau, der sogenannten Betakarotin, die ihm die Sehbarkeit erhöht.