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		<title>Lullaby</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 17:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolkenspiel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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		<description><![CDATA[View the story &#8220;Lullaby&#8221; on Storify]]></description>
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		<title>Die Karwoche. Heute: Kar Ikatur</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Karwoche]]></category>
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		<description><![CDATA[Kar Ikatur&#160;(Name): Tragische Figur der passivischen Sagenwelt.&#160;Sohn des Pau Dädaleris, mit dem zusammen er von Stepha Minor als Strafe für Regelbruch mittels Faden beim Ostereiersuchen auf Kareta festgesetzt wurde. K. wurde von seinem Vater auf einen Fluchtversuch mitgenommen, der eine &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-karikatur-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kar Ikatur</b>&nbsp;(Name): Tragische Figur der passivischen Sagenwelt.&nbsp;Sohn des Pau Dädaleris, mit dem zusammen er von Stepha Minor als Strafe für Regelbruch mittels Faden beim Ostereiersuchen auf Kareta festgesetzt wurde. K. wurde von seinem Vater auf einen Fluchtversuch mitgenommen, der eine Gesetzeslücke bezüglich Luftraumnutzung durch Strafgefangene ausnutzte. Ursprünglich wollte Dädaleris mit einer Ariadne-IV-Rakete zum Mond flüchten, jedoch wären die Vorbereitungen nicht zu verschleiern gewesen, zumal sein irrer Luna-Tick bekannt war, den er mit einer täglichen Dosis Selene behandelte. Als Plan B ließ er sich von seiner flüchtigen bekannten Europa zwei Dosen Red Bull aus Zeus&#8217; Privatvorrat beschaffen, die von ihm als Gegenleistung ausschließlich empfindliche Sparmaßnahmen verlangte, was dazu führte, dass er sich schließlich mit seinem Sohn eine Dose teilen musste, wodurch allerdings jeder der beiden nur einen Flügel bekam. Dädaleris war allerdings bekannt, dass K.s ehemaliger Klassenkamerad -&gt;Kar Lsson eine Technik entwickelt hatte, mit nur einem Flügel zu fliegen, indem er ihn herumschleuderte (dieser hatte inzwischen einen gut gehenden Luftfrachtbetrieb aufgezogen, mit dem er hauptsächlich lindgrüne Astern aus Schweden vertrieb). Während des Fluges wurde K. jedoch vom kurzsichtigen Helios entdeckt, den der Jüngling für seine Jugendliebe Heliokopter hielt, weswegen er ihn mit einer heißen Umarmung in seinen Sonnenwagen zog. Obwohl er nie das andere Ufer erreichte, nahm K., der durch die große Herzenswärme zu Wachs in Helios&#8217; Händen wurde, eine homosexuelle Beziehung zu ihm auf. sOVI Der Vater von dieser Metarmorphose erfuhr, brach er in tiefe Trauer aus, da er sich immer Enkelkinder gewünscht hatte und die altertümlichen Adoptionsgesetze gleichgeschlechtliche Partnerschaften ausschlossen. Immerhin konnte Dädaleris über seinen Schwiegersohn von den Titanen genügend Baumaterial für weitere Raketenversuche bekommen, die schließlich darin gipfelten, dass er seine alte Liebe zu Luna wieder aufnahm und mit ihr eine Familie auf dem Mars gründete. K., dem es unangenehm war, dass sein Vater in seinem hohen Alter in seine neue Familie einheiratete, ging dazu über, ihn regelmäßig mit kleinen Zeichnungen zu necken, in denen er den Altersunterschied zwischen seinem Vater und dessen neuer Liebschaft, die gleichzeitig die Schwester seines Schwiegersohns war, humorvoll übertrieben darstellte.</p>
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		<title>Die Karwoche. Heute: karkasse</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karkasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[karkasse&#160;(Adjektiv): unfähig zentrale Inhalte zu vermitteln. Das Wort stammt aus der bildungsfernen Vorzeit, in der Lehrveranstaltungen noch kostenpflichtig waren. Karkasse bezeichnete als &#8220;Kehrkasse&#8221; vermutlich die Situation, in der Lehrer ungläubig seine leer gebliebene Unterrichtskasse umdreht, um sich staunend zu überzeugen, &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-karkasse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>karkasse</b>&nbsp;(Adjektiv): unfähig zentrale Inhalte zu vermitteln. Das Wort stammt aus der bildungsfernen Vorzeit, in der Lehrveranstaltungen noch kostenpflichtig waren. Karkasse bezeichnete als &#8220;Kehrkasse&#8221; vermutlich die Situation, in der Lehrer ungläubig seine leer gebliebene Unterrichtskasse umdreht, um sich staunend zu überzeugen, dass in der wichtigsten Lektion tatsächlich kein Student mehr da war, der seine gewissermaßen allen Fleisches beraubte, skeletthaft inhaltslose Lehre hören wollte. Im Laufe der Zeit wurde k. nur noch als Eigenschaftswort für Personen oder Institutionen verwendet, die Stoff verfälscht oder auf unbedeutende Äußerlichkeiten reduziert unterrichten (<i>&#8220;Diesem karkassen Blender kann ich keine Sekunde länger zuhören! Sollen doch andere auf diesen krippenspielen Vortrag hereinfallen.&#8221;</i>, aus: Christian Buddenbrook &#8220;Professor Unrat&#8221;). Das Adjektiv &#8220;krippenspiel&#8221; bezeichnet eine Veranstaltung, deren inhaltliche Bedeutungslosigkeit durch geschicktes in Szene setzen kaschiert wird.</p>
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		<title>Die Karwoche. Heute: Gründung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfahlbauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gründung, der: Baustoff der Bandkeramiker für die Fundamente ihrer Pfahlbauten, der aus einer Mischung aus Rinderdung und anverdauten Pflanzenbestandteilen und Lehm besteht. Zur Herstellung wird der – zum Teil getrocknete – Dung mit zwei Dritteln Rinderauswurf gemischt (wodurch er seine &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-grundung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gründung</b>, der: Baustoff der Bandkeramiker für die Fundamente ihrer Pfahlbauten, der aus einer Mischung aus Rinderdung und anverdauten Pflanzenbestandteilen und Lehm besteht. Zur Herstellung wird der – zum Teil getrocknete – Dung mit zwei Dritteln Rinderauswurf gemischt (wodurch er seine charakteristische grüne Farbe erhält) und nach einigen Stunden Fermentationszeit zu etwa gleichen Teilen mit Ton zum eigentlichen G. verarbeitet. Der Rinderauswurf wird durch geschicktes Anbringen von Maulsperren bei wiederkäuenden Rindern gewonnen, da auf diese Weise sehr einfach an vorfermentiertes Pflanzenmaterial zu kommen war, das die Rinder in ihrem Verdauungsprozess automatisch aus den Vormägen hochwürgen und das sich vermittels der Maulsperre direkt in vermutlich von den Bauern bereitgehaltene Gefäße ergoss. Die Vorteile der Verwendung von Gründunggründung gegenüber einfacher Pfahlgründung bestehen darin, dass die durch den Auswurf angestoßenen Fermentationsprozesse (die durch den lockernden Dung zuanfang aerob, durch den hohen Lehmanteil aber zunehmend unter Luftabschluss erfolgen) einerseits eine gute Verbindung zwischen dem Holz des Pfahls, dem Faserdurchsatz des G.s und der umgebenden Bodensubstanz schafft, andererseits die Fermentationsrückstände den Pfahl auch im feuchten Millieu lange Zeit vor Vermoderung zu schützen vermögen.</p>
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		<title>Die Karwoche. Heute: Karffee</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karffee]]></category>
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		<description><![CDATA[Karffee, die: blondgelocktes, geisterhaftes Fabelwesen mit sehr ausgeprägter Taille und einer Vorliebe für anregende Heißgetränke. Sie ist angeblich häufig in der Alpenregion anzutreffen, jedoch schürt die signifikante Korrelation zwischen Sichtungen und Alkoholkonsum der Beobachter Zweifel an deren Glaubwürdigkeit. Die K. &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-karffee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Karffee</b>, die: blondgelocktes, geisterhaftes Fabelwesen mit sehr ausgeprägter Taille und einer Vorliebe für anregende Heißgetränke. Sie ist angeblich häufig in der Alpenregion anzutreffen, jedoch schürt die signifikante Korrelation zwischen Sichtungen und Alkoholkonsum der Beobachter Zweifel an deren Glaubwürdigkeit. Die K. soll sich in besonders expressiven Kurven bergab bewegen und dabei einen angenehmen Röstgeruch verbreiten. Weitergehende Berichte, dass ausgekühlte Bergtouristen das erhitzt angekommene Wesen mit kalter Milch und raffiniertem Zucker traktieren, um es anschließend zu verzehren, sind aufgrund ihrer geschmacklosen Zotigkeit keineswegs geeignet, die Glaubwürdigkeit der Berichte zu stützen.</p>
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		<title>Die Karwoche. Heute: Karfe.</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schlachtfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Karfe, die: altüberliefertes Schupfinstrument, das besonders irdische Töne von sich gibt und bevorzugt von alten, dicken Männern mit fettigen Haaren gespielt wird. Die ursprüngliche unnachahmliche irdigkeit der Tongebung rührte früher daher, dass die Karfe ausschließlich aus verderblichen tierischen Überresten hergestellt &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-karfe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Karfe</b>, die: altüberliefertes Schupfinstrument, das besonders irdische Töne von sich gibt und bevorzugt von alten, dicken Männern mit fettigen Haaren gespielt wird. Die ursprüngliche unnachahmliche irdigkeit der Tongebung rührte früher daher, dass die Karfe ausschließlich aus verderblichen tierischen Überresten hergestellt wurde. So wurden die Feierlichkeiten zu einem Schlachtfest traditionellerweise mit einer direkt dann hergestellten K. musikalisch untermalt. Eine frisch abgezogene Tierhaut wurde über ein Gestell aus mit Sehnen zusammengebundenen Knochen gezogen und zwischen die Beine des Spielers geklemmt, wo sie gelegentlich mit frischem Blut übergossen wird. Der Spieler streicht nun mit einem besonders zähen Stück Schlachtgut (meist Speiseröhre oder Magen des Tiers) über die Kante der K., um die Haut in gewisse Schwingungen zu versetzen. Durch eine geschickte Bewegung der Beine wird der Rahmen zur Erzeugung einer Art Rhythmus in Richtung der Spielsehne geschupft, was die Klassifizierung der K. als Schupfinstrument erklärt. Dieser Effekt kann noch verstärkt werden, indem zwischen Rahmen und Haut in gewissen Abständen Knorpel angebracht werden, die beim überstreichen periodische oder aperiodische Impulse erzeugen. Die K. ist nicht mehr weit verbreitet und wird inzwischen fast ausschließlich aus modernen Materialien (Glasflaschen, Plastiktüten, Autoreifen und Wäscheleinen) hergestellt und zumeist mit Altöl übergossen. Als Spielsehne dient meist ein gebrauchter Infusionsschlauch.</p>
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		<title>Die Karwoche. Heute: Karlekin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psycho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Karlekin]]></category>
		<category><![CDATA[Karwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlekin, der: Person, die gemeinhin als ernst angesehene Themen zur humoristischen Verarbeitung nutzt. Durch eine gewisse Qualität dieses Humors, die auch eine gewisse Verarbeitung des Sachverhaltes erkennen lässt, erwirbt der Urheber die -&#62;Karrenfreiheit, gewissermaßen einen Freifahrtsschein für seinen Humor als &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/die-karwoche-heute-karlekin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Karlekin</b>, der: Person, die gemeinhin als ernst angesehene Themen zur humoristischen Verarbeitung nutzt. Durch eine gewisse Qualität dieses Humors, die auch eine gewisse Verarbeitung des Sachverhaltes erkennen lässt, erwirbt der Urheber die -&gt;Karrenfreiheit, gewissermaßen einen Freifahrtsschein für seinen Humor als Vehikel über konventionelle Denkschranken hinweg. Fehlt diese Qualität vollständig oder ist die Benutzung der Themen ausschließlich auf die Verletzung von Gefühlen anderer Menschen hin angelegt, trifft K. als Bezeichnung für den Urheber nicht zu. Dieser würde wegen der Unevolviertheit seines Humors eher als -&gt;Karaffe bezeichnet werden, dessen Pointen zwar Tiefgang vorspiegeln, diesen aber gleichzeitig jedweder Inhalt fehlt.</p>
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		<title>[FV][lr][ie]e[sß(ce)]</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Wichtrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Verwechslung]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so Wörter… … Wörter, die man immer wieder verwechselt. … Wörter, deren korrekte Schreibweise man sein Lebtag lang immer wieder nachschlagen muss. Geht das euch auch so? Ich hab so meine Problemchen mit Vlies, Vließ, Fleece, Fries, Fließ… &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/03/fvlrieessce/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Wörter…<br />
… Wörter, die man immer wieder verwechselt.<br />
… Wörter, deren korrekte Schreibweise man sein Lebtag lang immer wieder nachschlagen muss.</p>
<p>Geht das euch auch so?</p>
<p>Ich hab so meine Problemchen mit Vlies, Vließ, Fleece, Fries, Fließ…</p>
<p>Ok, mit Fließ nicht. Diese Tiroler Ortschaft kannte ich bis gerade eben nicht einmal. Und das Fries kann ich inzwischen auch zielsicher dem architektonischen Element zuordnen. Aber da fängt es schon an. Es heißt nämlich <em>der</em> Fries und nicht <em>das</em> Fries. Und Fries kann auch einen flauschigen Wollstoff bezeichnen. Womit der Bogen geschlagen wäre zum Vlies, das man früher Vließ geschrieben hat.</p>
<p>Fries und Vlies ist aber nicht die selbe Art Stoff. Den Unterschied kann euch der Stofffachmann um die Ecke sicherlich besser erklären als ich. Aus Fries macht man z.B. die Bespannung von Billardtischen, und aus Vlies unter anderem Atemschutzmasken. Das goldene Vlies soll hier mal ganz außen vor bleiben. Denn das Fleece bring schon genug zusätzliche Verwirrung in die Sache und Kunststofffasern in die Weltmeere, wie ich gerade gelernt habe.</p>
<p>Leider hilft die Autokorrektur von Smartphones, die sonst ja ein wunderbarer Ersatz für Rechtschreibkenntnise ist, hier auch nicht weiter. Ich würde daher folgendes vorschlagen: Wir ersetzen den Buchstaben <em>v</em> in der deutschen Sprache konsequent durch <em>f</em> oder <em>w</em>, je nach Aussprache. Ebenso ersetzen wir (zum großen Forteil unserer Chinesischen Mitbürger) das <em>r</em> durch <em>l</em>. Felnel felbannen wil wie schon die Schweizel fol uns das <em>ß</em> und schleiben stattdessen <em>s</em>. Schlieslich deutschen wil alle Flemdwöltel gnadenlos ein, sodass aus dem &#8220;Fleece&#8221; ein Flies wild.</p>
<p>Das könnte fiele tlagische Felwechslungen felhindeln.</p>
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		<title>Ökologische Bedienkonzepte</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 13:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Wichtrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegtes Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn sich das Ozonloch wieder schließen mag, sollten wir dennoch weiterhin auf unsere Umwelt achten. Was läge da näher, als die Bedienung unseres Smartphones etwas ökologischer zu gestalten? Wie das? Seht selbst:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich <a href="http://bankderkuenste.de/2013/02/das-loch-schliest-sich/">das Ozonloch wieder schließen mag</a>, sollten wir dennoch weiterhin auf unsere Umwelt achten. Was läge da näher, als die Bedienung unseres Smartphones etwas ökologischer zu gestalten? Wie das? Seht selbst:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/60297695?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/80x15.png" /></a></p>
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		<title>Das Loch schließt sich</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Wichtrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Loch]]></category>
		<category><![CDATA[NSU]]></category>
		<category><![CDATA[Ozonloch]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachricht der Woche: Das Ozonloch schließt sich! Außerdem ist das Ozonloch sowieso kein richtiges Loch. Wir können also aufhören mit dem ganzen Treibhausgasausstoßreduktionsschmarrn! Gell, da macht ihr große Augen, oder? Aber so stehts geschrieben. Die Kehrseite der Medaille? Irgendwas mit &#8230; <a href="http://bankderkuenste.de/2013/02/das-loch-schliest-sich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankderkuenste.de/wp-content/uploads/2013/02/loch.jpg"><img src="http://bankderkuenste.de/wp-content/uploads/2013/02/loch-141x300.jpg" alt="Das Loch schließt sich" width="141" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-449" /></a>Nachricht der Woche: Das Ozonloch schließt sich! Außerdem ist das Ozonloch sowieso kein richtiges Loch. Wir können also aufhören mit dem ganzen Treibhausgasausstoßreduktionsschmarrn!</p>
<p>Gell, da macht ihr <a href="http://bankderkuenste.de/2013/02/rotkappchen-warum-hast-du-so-grose-augen/">große Augen</a>, oder? Aber so stehts geschrieben.</p>
<p><a href="http://bankderkuenste.de/wp-content/uploads/2013/02/kehrseite.jpg"><img src="http://bankderkuenste.de/wp-content/uploads/2013/02/kehrseite-300x139.jpg" alt="Kehrseite" width="300" height="139" class="alignright size-medium wp-image-454" /></a>Die Kehrseite der Medaille? Irgendwas mit Wulff und dem NSU. Aber da lässt sich nicht mehr so viel erkennen.</p>
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